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Hamburg - Tatort im Wandel
1989 / 1999 / 2009 - zwei Dekaden umfasst die Roman-Trilogie zu den Kriminalfällen der charismatischen Heldin Nikola Rührmann (alias Nikolaus, Nik, Niko oder Sput-Nik), hartgesottene, spontane Chronistin einer jungen und junggebliebenen Generation. Hamburg, die »Stadt der Gegensätze«, ist Nikolas Terrain, das sie forsch durchstöbert und von dem sie erzählt. Packende Momentaufnahmen, die mitreißend unterhalten, ohne die Widersprüche unter den Teppich zu kehren, und mit einem Augenzwinkern den Zeitgeist der ausklingenden Achtziger (»Freitags isst man Fisch«), Neunziger (»Kein Durchkommen«) und der Gegenwart (erscheint im Herbst 2012) heraufbeschwören.
Bohnet Pleitgen steht für das kriminalliterarische Gespann Ann-Monika Pleitgen und
Ilja Bohnet - seit knapp vierzig Jahren Mutter und Sohn.
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Bohnet Pleitgen Freitags isst man Fisch Deutsche Originalausgabe Ariadne Krimi 1177 ca. 250 S., br., 11,5 x 18 cm 11 € [D], ISBN 978-3-86754-177-0. Im Buchhandel erhältlich.
Pressemappe.pdf
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Bohnet Pleitgen Kein Durchkommen Deutsche Originalausgabe Ariadne Krimi 1183 ca. 250 S., br., 11,5 x 18 cm 11 € [D], ISBN 978-3-86754-183-1. Im Buchhandel erhältlich.
Pressemappe.pdf
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Tod an der Elbe - Nikola Rührmanns erster Fall
Hamburg, 1989: Man nennt sie Nik, Nikolaus, Niko oder auch Sput-Nik. Sie studiert Physik und ist Spezialistin für Stegreif-Zitate. Und sie
hat sich frisch verliebt, in einen blonden Engel mit politischen Plakaten
unterm Arm.
Nikola Rührmann, trinkfeste Studentin und Zahlenfetischistin, möchte gern die schöne Julia
beeindrucken. Darum verpflichtet sie sich, den Tod des Kommilitonen Kai aufzuklären. Wozu kennt sie schließlich Leute wie
Asphalt-Wilfred und Taxi-Christian, die stets das Ohr am Puls der Stadt haben? Aber kaum hat Nikola eine Fährte aufgestöbert, der zu
folgen sich lohnt, da wird sie handgreiflich schachmatt gesetzt. Und kurz darauf ist ihr Hauptverdächtiger tot.
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Mein Kopf fühlt sich an wie ein Nadelkissen. Ich reibe mir die brennenden Augen. Ich ziehe den Brief aus dem Couvert.
»Zu unserem Bedauern«, steht da, und: »Trotz mehrfacher
Mahnungen«, und so weiter und so fort, kurz: Salzstange ist gekündigt worden, weil er seit Monaten keine Miete mehr gezahlt hat. Der Brief
muss ein herber Schlag für ihn gewesen sein, für mich
ist er so belebend wie eine Messerspitze Chili.
Ich habe dank der Wohnungsgenossenschaft
Salzstanges Adresse. Und ich habe
sogar seinen Schlüssel. Hier. In meiner Jeansjacke. Was liegt näher, als hinzufahren und nach Spuren zu suchen, um rauszubekommen, wen er mit seinen rätselhaften Sätzen gemeint hat? Ich sage sie wieder vor mich hin, als könnte die Wiederholung
sie entschlüsseln: »Von mir hatten sie nur den Namen.
Für den Rest sind die verantwortlich.«
Klar, dass Nikola jetzt nicht mehr locker lässt. Sie folgt
abwechselnd der Spur und ihrer Herzdame, gerät in wilde
Straßenschlachten und auf Abwege, deckt Lügen auf – und schwebt
unvermittelt selbst in Lebensgefahr! Der brisante Krimi spielt im
Sommer 1989 überall in Hamburg. Spritzig, noir und ein bisschen
amourös erfasst er den lebendigen Puls der großen Hafenstadt und
ihrer vielfältigen Milieus.
Nikola Rührmann geht dem Tod eines jungen Mannes nach, um die schöne Julia zu beeindrucken.
Forschend durchstreift sie Hamburgs Viertel
und Milieus, stößt auf allerlei
Ungereimtheiten und legt sich mit der Hamburger Giftmüll-Mafia an …
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Tödliches Klima - Nikola Rührmanns zweiter Fall
Hamburg, 1999: Die Meteorologin Dr. Nikola Rührmann arbeitet am Hamburger Geomatikum in einem Klimaforschungsprojekt. CORVUS, so der Name des deutsch-spanischen Satelliten im Orbit der Erde, macht jedoch Kopfzerbrechen: Die Klimaforschergruppe um Professor Rindeck erhält nur Datensalat aus dem Äther. Dabei brauchen sie dringend Ergebnisse, zumal der selbstsichere Dr. Seeler, populärer Fernseh-Meteorologe, sie zu einer "Wetterwette" herausfordert. Es gilt die Ehre der Wissenschaft zu verteidigen!
Ausgerechnet jetzt fehlt Informatikexperte Gerd Najen, ohne den gar nichts geht. Wo kann der junge Mann stecken? Die Kollegen sind besorgt, Professor Rindeck bittet Nikola Rührmann, den Vermissten aufzustöbern.
Mit Hilfe ihres alten Freundes Taxi-Christian begibt sie sich auf die Suche nach dem stillen Kollegen, der so plötzlich verschwunden ist. Die Fährte führt vom Grindel nach Langenhorn und weiter in die Vier- und Marschlande. Zwischendurch lässt sich Nikola auf ein Blind Date mit einem Henri ein, der sich als charismatische junge Frau entpuppt.
»Das ist Corvus!« Sie setzt sich auf ihren
Hocker und legt die brennende Zigarette im Aschenbecher ab. Eine
tiefsinnige Falte gräbt sich zwischen ihre feinen Augenbrauen. Sie
denkt nach. Es ist hübsch, ihr beim Nachdenken zuzusehen.
»Corvus?«, wiederhole ich, als hörte ich das Wort zum ersten
Mal. Doch dann, langsam, ganz langsam, dämmert es mir: Unser
Erkennungszeichen ist CORVUS. Doch als Nikola ihr folgt, wird sie niedergeschlagen. Was soll hier vertuscht werden? Hat die schöne Unbekannte etwas mit dem Projekt CORVUS zu tun?
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Nikola Rührmanns dritter Fall
spielt im Jahr 2009 in Hamburg. Mehr dürfen wir nicht verraten, bevor das Buch dazu im Herbst 2012 erscheint.
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